Immer mehr Menschen gehen fremd

Es ist wahr…

Immer mehr Menschen gehen fremd. Aber warum ist das so? Wurde damals nicht gelogen? Waren früher noch alle Männer und Frauen treu? Ganz gewiss war das nicht so. Selbst in den alten Königshäußern im Mittelalter hat die ein oder andere Party stattgefunden die auf sexuellen Gelüste ausgelegt war. Und eines können Sie mir glauben: Auf diesen Veranstaltungen waren nicht nur die singlelebenden Diener und Hofnarren anwesend. Ganz im Gegenteil: Man kan diese Events mit den heutigen incentive Reisen vergleichen wie sie von diversen Großunternehmen und dessen Führungskräfte veranstaltet werden. Ich denke jeder der die Presse die letzten Jahre ein wenig verfolgt hat weiß wovon ich spreche, oder?

Aber warum gehen denn nun heute mehr Menschen fremd als es damals der Fall war?

Der Grund ist relativ einfach: Während zu Zeiten wo der Mann noch mit der Keule auf die Suche nach Nahrung gegangen ist und in seinem Leben vielleicht maximal 30 Menschen kennengelernt hat, lernen wir heute locker das zehnfache an Menschen kennen. Lassen Sie mich das Beispiel mal verdeutlich. Wir nennen den guten Mann mit der Keule mal Herbert. Fangen wir mit der Geburt an. Herbert wird in einer kleinen Hütte geboren. Die Hütte wurde von seinem Stamm erbaut. Der Stamm besteht überwiegend aus Familienmitgliedern. Damals hatte jedes Familienmitgleid eine elementare Aufgabe in seinem Stamm. Würden diese Aufgaben vernachlässigt werden so ist es ziemlich sicher, dass dieser Stamm nicht mehr lange existieren würde. Mit anderen Worten: Herbert wurde von seinem Vater gelehrt wie man mit der Keule Lebendfutter jagd, da es zu dieser Zeit noch kein Lebensmittelladen gab.

Heute ist es so – Mit Handy, Smartphone und Internet zum schnellen vergnügen.

Es fängt aber schon mit der Geburt an. Heute wird Herbert nicht in einer Lehmhütte geboren, sondern in einem großen Krankenhaus mit mehreren 100ten Mitarbeiten. ich spreche nun mal von Deuschland. Mir ist bewusst, dass es immernoch Länder gibt wo die Geburt von Herbert nicht wesentlich anders aussehen würde wie damals in der Lehmhütte.  Um so Dinge wie Essen muss sich Herbert heute keine Sorgen machen. Und im ein Dach über den Kopf erstrecht nicht. Also bleibt ihm viel mehr Zeit für andere Dinge. Damit möchte ich nicht sagen, dass jeder seine Freizeit mit dem Fremdgehen verbringt, aber das Potenzial ist exhorbinatant höher sich mit diesem Thema zu beschäftigen als es damals der Fall war. Zudem lernt Herbert mindestens 20 Kinder im Kindergarten kennen, 50 in seiner Schullaufbahn. Dazu hat er die Möglichkeit durch die das Internet und soziale Netzwerke seine Kontakte noch im einiges nach oben zu schrauben. Jeder weibliche Kontakt = Potenzial. Oder kennt ihr in der heutigen Zeit keinen glücklich vergebenen Partner der nicht mindestens auch 300 Freunde in einem Freundeportal hat?